Mein Leben

Das Happyend:

Da mein Leben eindrücklich zeigt, dass es möglich ist sich und seinen Gesundheitszustand maßgeblich zu verändern, beschreibe ich meine Vergangenheit ausführlich. Es ist möglich sich und anderen zu verzeihen und es ist darüber hinaus möglich Dinge zu schaffen, die man für unmöglich hielt.

Meine Kindheit:

Ich wurde 1978 in Sachsen Anhalt geboren und wuchs dort auch auf. Meine Kindheit war hart und von Gewalt und Geldmangel geprägt. Im Alter von etwa 14 wurde ich Ausreißerin und Magersüchtig.

Das junge Erwachsenenalter:

Im Jahr 2002 später holte ich meinen Hauptschulabschluss nach, gleich darauf fing ich die Realschule an.

In der Zeit lernte ich meine erste Ehefrau kennen und wieder erfuhr ich psychische Gewalt und Schläge. Irgenwie schien es mir, als ob ich immer daran gehindert werden sollte meinen Weg zu gehen. Jahrelang quälten mich Kopfschmerzen und Gangschwierigkeiten.. Nach einem Ärztemarathon wurde endlich ein CT gemacht, und ein innerer Wasserkopf (Hydrocephalus internus) wurde diagnostiziert. Ab dem Zeitpunkt der Diagnosestellung wurden die Symptome immer mehr, ich hatte natürlich auch einiges darüber gelesen. Im Alter von 26 Jahren wurde mir ein Shunt gelegt.Trotzem erreichte ich die Mittlere Reife, mit einem sehr guten Durchschnitt.

Ich begann eine Ausbildung zur Erzieherin, meine Symptome wurden schlimmer. Ich ließ mich von der gewalttätigen Frau scheiden. Ich brach meine Ausbildung ab und zog 2007 nach Baden-Würrtemberg, meine Symptome (Kopfschmerzen, Schwindel, Doppelbilder) waren zu diesem Zeitpunkt schon unerträglich und meine damalige Partnerin verstärkte durch ihr Mitleid meine Krankheit. Es kam dann noch eine Hirnblutung (Subduralhämatom) hinzu, welche mich noch mehr in meine Krankheit trieb.

Der Shunt bereitete Probleme und ich war pro Jahr mindestens zweimal in der Klinik zu einer OP, die wieder keine Linderung brachte. Die Magersucht, mit bulemischen Zügen, hatte ich auch seit meiner Jugend (was Zahn-, Magen- und Verdauungsprobleme mit sich zog).


Das Happyend:

Im Sommer 2010, ich war 32 Jahre alt, hörte ich von einer Freundin von Alexandra Mersiovsky und ihrer selbstentwickelten Methode zur Selbstheilung. Ich hatte bisher von allen spirituellen und esotherischen Methoden die Finger gelassen und Respekt davor. Diese Methode zog mich aber an. Nachdem ich mich von meiner damaligen Partnerin getrennt hatte machte ich einen Termin bei Alexandra aus.

Bereits einige Tage nach der ersten Sitzung spürte ich eine deutliche Besserung und das obwohl die Ziele noch sehr oberflächlich waren.

Im November heiratete ich Alexandra (eines meiner Ziele war meine große Liebe zu finden und zu erkennen).

Im Dezember machten wir nochmals eine Sitzung und die Ziele gingen in die Tiefe, zwei Wochen später war ich frei von allen Symptomen und mein Essverhalten war normal.

Im Januar 2011 wurde meine Heilung von einer Universitätsklinik und einem Neurologen bestätigt und ich wurde gesund geschrieben. Ich war nach über 3 Jahren Arbeitsunfähigkeit wieder arbeitsfähig. Ich fing ein unbezahltes Praktikum in einem Behindertenwohnheim an.

Im Frühling folgte die dritte Sitzung mit der Methode und das Karma wurde bearbeitet u.a. das karmisch verschlossene Dritte Auge. Von da an kam alles Knall auf Fall. Ich begann Auren zu sehen, Farben, ganze Energiesysteme und Krankheiten, die sich im System abzeichnen. Zu meinem Glück channelte Petra Haase alle Bedeutungen für mich und ich begann das zu begreifen und zu verstehen was ich da sah. Während dieser Zeit absolvierte ich die Ausbildung zur Ausbilderin bei Alex.

Seit dem arbeitete ich täglich an mir. Meine Frau, unser Hund und ich zogen im Sommer 2011 um ins schöne Murrhardt und dort fand ich einen Job in einem Alten- und Pflegeheim. Das Sehen und das wunderbare Ausmaß des Sehens nahm weiter kontinuierlich zu. Ich fing an Aurareadings bei Freunden und Bekannten zu machen und nutzte diese Readings zur Definition der Ziele, die ich im Anschluss mit der Chakrenmethode bearbeitete.

Im Januar 2012 habe ich Aurareading als Nebengewerbe angemeldet und seit März als Hauptgewerbe, denn ich bin unbeschreiblich dankbar für diese wundervolle Gabe und freue mich sehr vielen Menschen damit helfen zu können und helfen zu dürfen.

Ich habe mich von meinen Krankheiten und der Vergangenheit befreit, ich lebe meine Berufung und bin glücklich.

Heilungsversprechen kann, darf und möchte ich keine abgeben, da ich zwar Heilungsenergie unterstützend weiterleite, der größte Anteil jedoch von der Bereitschaft zur Veränderung des einzelnen abhängt. Auch darf ein Aurareading nicht als medizinisches Diagnoseverfahren gewertet werden. Es ersetzt keinen Besuch bei einem Arzt oder Psychologen.